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Klingt komisch ist aber ein internes Google Weiterbildungsprogramm, das mittlerweile schon über 1000 Mitarbeiter absolviert haben und die lange Warteliste zeugt von großer Beliebtheit. Es geht um die vorurteilsfreie Beobachtung des eigenen Geistes und Achtsamkeit oder auch Meditation genannt.

Nachdem die Zahlen für Burnout in den letzten Jahren drastisch nach oben geschossen sind, wird auch von europäischen Unternehmen zunehmend versucht gegen zu steuern.

Das Thema Achtsamkeit wird in Kursen angeboten und RWE, Bosch und Siemens in Deutschland sind auf diese Thema schon aufgesprungen um den achtsameren Umgang der Menschen nicht nur im Unternehmen zu fördern. Man starrt nicht kontinuierlich auf Handy oder auf email um auf jede Anforderungen zu reagieren, man geht aufmerksamer in Meetings und pflegt einen menschlicheren Umgang. Gerade diese Banalitäten, die jedem bekannt sind werden wieder in den Fokus gerückt.

Professor Nik Kohl von der Uni München hat das Thema auch Wissenschaftlich untersucht und kommt zum Schluss, dass sich die positiven Effekte messen lassen. Wobei diese Erkenntnisse nicht unumstritten sind. Problem ist, dass sich Einstellungen schwer messen lassen.

Trotzdem sind Unternehmen davon überzeugt, dass Achtsamkeit und Mediation einen positiven Einfluss auf die Unternehmenskultur ausüben und den Stressfaktor für die Mitarbeiter reduziert.

http://www.grp.hwz.uni-muenchen.de/pages/personenseiten/kohls.html

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